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  • #332
Sehr berechtigter Hinweis. :)
Meine Söhne habe ich erziehungsmäßig einfach weniger auf dem Schirm.
Natürlich gehört es den jungen Männern sogar sehr viel mehr beigebracht.
Du wieder :rolleyes:Wieso das nun wieder? Kann/sollte nicht jede/r gleichermaßen Sorge für sich und andere tragen? ;) Die Generation unserer Kinder ist da un weiten Teilen deutlich weiter als die unsere.
 
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  • #335
Welcher Mann geht schon gerne zum Arzt oder zum Psychologen?
Nee, Missverständnis. Nicht er könnte sich hinterfragen, sondern du.
Wenn ein Mann Probleme mit Potenz/Libido hat, diese Probleme aber auch im Zusammensein mit dir auftreten würden, würdest du dann deine möglicherweise vergeblichen Versuche, zu einer Besserung beitragen zu können, hinterfragen?
 
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  • #336
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  • #337
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  • #338
Nee, Missverständnis. Nicht er könnte sich hinterfragen, sondern du.
Wenn ein Mann Probleme mit Potenz/Libido hat, diese Probleme aber auch im Zusammensein mit dir auftreten würden, würdest du dann deine möglicherweise vergeblichen Versuche, zu einer Besserung beitragen zu können, hinterfragen?
Ah, wusste ich doch, dass du mich meinst und nicht den Mann:rolleyes:.

Deine Art, wie du mich fragst, ist mir unsymphatisch. Mehr gibt es dazu nicht zu schreiben.

Nein, fang jetzt bitte nicht an zu diskutieren. ;)
 
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  • #342
Wie gesagt, zum Zeitpunkt der Entscheidung darüber nachdenken, reden und eine vorsorgliche Lösung suchen.
Nun werde doch mal bitte konkreter. Wie könnte denn eine Lösung aussehen, wenn sowohl Mann als auch Frau den Wunsch haben, dass einer der beiden den Job aufgibt und nur noch zuhause z.B. die Kinder betreut? Es müsste ja dann eine finanzielle Kompensation in nicht unbeträchtlicher Höhe betrieben werden, oder?
 
D

Deleted member 21128

  • #343
Nun werde doch mal bitte konkreter. Wie könnte denn eine Lösung aussehen, wenn sowohl Mann als auch Frau den Wunsch haben, dass einer der beiden den Job aufgibt und nur noch zuhause z.B. die Kinder betreut? Es müsste ja dann eine finanzielle Kompensation in nicht unbeträchtlicher Höhe betrieben werden, oder?
Gerne.
Nun, das kommt natürlich auf die Einkommens- und Vermögensverhältnisse an. Zunächst ist mal wichtig, dass einem die Tragweite der Entscheidung und die damit einhergehende Verantwortung (vor allem desjenigen, der die Karriere fortsetzt) bewusst ist.
Spontan sehe ich folgende Möglichkeit, die idealerweise in einem Ehevertrag (oder Partnerschaftsvertrag) geregelt wird:
Festlegung der Höhe und Dauer des zu bezahlenden Ausgleichsbetrags zusätzlich zum Kindes-, Ehegatten- und nachehelichen Unterhalt. (Idealerweise werden letztere auch gleich festgelegt. Erspart viel Ärger.)
Denkbar wäre auch ein Sparfonds oder eine Geldanlage zugunsten desjenigen, der da verzichtet.
Der Vorteil dieser Herangehensweise wäre imo auch, dass beide Partner gleich ein Bewusstsein für ihre Rechte und Pflichten entwickeln.
 
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  • #344
Spontan sehe ich folgende Möglichkeit, die idealerweise in einem Ehevertrag (oder Partnerschaftsvertrag) geregelt wird:
Festlegung der Höhe und Dauer des zu bezahlenden Ausgleichsbetrags zusätzlich zum Kindes-, Ehegatten- und nachehelichen Unterhalt. (Idealerweise werden letztere auch gleich festgelegt. Erspart viel Ärger.)
Denkbar wäre auch ein Sparfonds oder eine Geldanlage zugunsten desjenigen, der da verzichtet.
Klingt vernünftig. Kennst du jemanden oder hast du von der Umsetzung einer solchen Regelung mal irgendwo etwas gehört oder gelesen? Mich würde interessieren, ob so etwas auch tatsächlich stattfindet.
 
D

Deleted member 21128

  • #345
Klingt vernünftig. Kennst du jemanden oder hast du von der Umsetzung einer solchen Regelung mal irgendwo etwas gehört oder gelesen? Mich würde interessieren, ob so etwas auch tatsächlich stattfindet.
Keine Ahnung. Nein, ich kenne niemanden. Mir kam die Idee auch erst hier im Forum.
Das Problem ist natürlich, dass sich die meisten in der Phase so sicher sind, dass die Beziehung ewig währt und wenn nicht, der andere trotzdem fair bleibt. Und wer über einen Ehevertrag o. ä. spricht, zeigt Zweifel und Ängste und "Egoismus". Alles bäh.