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  • #256
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  • #257
:eek: bei mir hast es ja auch erkannt, dass ich @Datinglusche spielte
Mit @IMHO s Anspielung auf den Dacia Sandero denke ich er macht es auch gerade.

..

wäre ja schon cool, wenn es einfach ein running gag sein darf;)
Stimmt :D
Aber ich finde, wenn Frau solche Einstellungen zur Beziehung im Voraus kennt (krank = nicht mehr zu gebrauchen, gleich eine neue suchen), dann hat sie es einfacher ;)
Das war eigentlich mein Hauptgedanke.
 
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  • #258
Erwarten ist zu viel gesagt, ich würde es mir wünschen, würde versuchen gemeinsam Lösungen zu finden, die meinen Partner (wenn ich krank wäre) befriedigen.
Der Wunsch nach Kompromissfindung und die Anstrengungen des Erkrankten, dem Partner trotz eigener Einschränkungen ein erfüllendes Sexualleben zu ermöglichen, stehen ja auch außer Frage und tragen sicher die besten Absichten. Stellt sich die Frage, wie groß das Verständnis für einen Partner wäre, der trotz eigener, gefühlt größtmöglicher Anstrengungen, dennoch unzufrieden wäre und sich trennen würde. Würde das Verständnis umgekehrt proportional zu den eigenen vermeintlichen Anstrengungen sinken?
 
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  • #259
@Morgenrot
ja wahrscheinlich wird es bei der Partnerwahl ein Kriterium sein, wie man den Menschen diesbezüglich einzuschätzen vermag
 
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  • #260
Ich würde auch jemanden verurteilen, der seinen Partner verlässt, wenn dieser erkrankt. Man nimmt quasi die guten Zeiten mit und wenn die schlechten kommen - sorry, ich muss jetzt an mich denken und mich um mich kümmern. ..
Ein No Go!
 
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  • #261
Das schreibst du am besten in dein Profil plus die Aussicht auf sofortiges Ende der Beziehung , sollte die Partnerin erkranken. Viel Erfolg
Also zumindest ich diskutiere hier nicht über aktuelle, reale Lebenssituationen, sondern eher hypothetisch. Und nein - welch Wunder - zum wiederholten Male bin ich von der diskutierten Thematik in keiner Weise betroffen. Und wie ich bereits schrieb, wäre mein Verhalten ein anderes. Dennoch würde ich anders handelnden Menschen keinen Vorwurf machen.
 
D

Deleted member 25487

  • #262
Der Wunsch nach Kompromissfindung und die Anstrengungen des Erkrankten, dem Partner trotz eigener Einschränkungen ein erfüllendes Sexualleben zu ermöglichen, stehen ja auch außer Frage und tragen sicher die besten Absichten. Stellt sich die Frage, wie groß das Verständnis für einen Partner wäre, der trotz eigener, gefühlt größtmöglicher Anstrengungen, dennoch unzufrieden wäre und sich trennen würde. Würde das Verständnis umgekehrt proportional zu den eigenen vermeintlichen Anstrengungen sinken?
Ich kann nur aus meinem Erleben sagen, dass uns die Situation zusammengeschweißt hat und nicht nur uns beide, sondern die ganze Familie. Da war kein Platz für den Gedanken oder das Gefühl, dass ich z.B. zu kurz komme. Das ist schwer zu erklären.
Wenn ich jemanden liebe und ihn unglücklich sehen würde, vielleicht würde ich ihn von selbst bitten zu gehen, aber ich weiß es nicht. Da gibt es ja auch noch den Selbsterhaltungstrieb.
 
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  • #263
Imho will heute nicht positiv sein! Wir brauchen uns keine Mühe mehr geben
Häh? Wo kommt nun wieder diese persönliche Ebene her?
Und dieser Aufruf zur Solidarität bzw. Verbrüderung/Verschwesterung ("Wir brauchen uns keine Mühe mehr geben.....")
Ich stelle hier meine Meinung dar und keine Befindlichkeiten. Wenn du nur gute Nachrichten lesen möchtest ("....im Alter in Thailand biste mit 'ner klitzekleinen Rente trotzdem König....") solltest du in den "Elvenwald" wechseln - da ist die Welt noch heile.................. ;)
 
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  • #264
Im Profil finde ich es jetzt auch nicht so wirklich stilvoll.....
Naja, es kommt ja darauf an wie ich es einbaue? Bei Dinge die mir wichtig sind als Antwort guter sex zu schreiben, finde ich jetzt nicht unter der Gürtellinie. Ist halt die nur Wahrheit, und so findet sich eher jemand mit gleicher Vorliebe. Auf joyclub zum Beispiel gibt man sogar die Neigung an, hat durchaus Vorteile. In wievielerlei Partnerschaft Zen werden Fantasien nicht ausgelebt, weil keiner sich traut darüber zu sprechen? Und was das swingen und Filme angeht. Natürlich schreibe ich das mit dem swingen nicht ins Profil, auch weil es kein muss für mich ist. Ich kann mit der richtigen Partnerin auch Monogam leben, hatte halt nur Lust das eine Zeitangabe auszuleben. Das Filmen war aus dem selben Grund, neugierig!!! War interessant, brauche ich aber nicht. Und jeder der mal Pornos schaut sollte sich daran nicht anstoßen, immerhin konsumiert er sie ja (-:
Und man darf auch nicht alles schwarz weiß sehen, ich habe nich nie versucht ein parship Date danach ins Bett zu bekommen. Das ist ein absolutes no go. Ich rede auch nicht über sex. Ich trenne das, wenn in mal im Club bin( was selten ist), dann wollen die Damen dort das gleiche wie ich, wenn ich online Date dann geht es um eine ernsthafte Partnerschaft und sex
 
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  • #264
Häh? Wo kommt nun wieder diese persönliche Ebene her?
Und dieser Aufruf zur Solidarität bzw. Verbrüderung/Verschwesterung ("Wir brauchen uns keine Mühe mehr geben.....")
Ich stelle hier meine Meinung dar und keine Befindlichkeiten. Wenn du nur gute Nachrichten lesen möchtest ("....im Alter in Thailand biste mit 'ner klitzekleinen Rente trotzdem König....") solltest du in den "Elvenwald" wechseln - da ist die Welt noch heile.................. ;)
Schatz, ich glaube an die heile Welt! Zumindest ist meine Welt heil. Kann ja auch jeder glauben woran er will. Und vielleicht bin ich ja auch die Waldfee ;-)
 
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  • #265
Also zumindest ich diskutiere hier nicht über aktuelle, reale Lebenssituationen, sondern eher hypothetisch. Und nein - welch Wunder - zum wiederholten Male bin ich von der diskutierten Thematik in keiner Weise betroffen. Und wie ich bereits schrieb, wäre mein Verhalten ein anderes. Dennoch würde ich anders handelnden Menschen keinen Vorwurf machen.
Ich schon, man denke an eine Frau, die natürlich im gegenseitigen Einvernehmen, den größten Teil ihres Erwachsenenlebens den Kindern, dem Haushalt und nicht zuletzt ihrem Mann gewidmet hatte, keine Arbeit hat oder eine Teilzeitstelle von mir aus, und dann plötzlich erkrankt. Wäre es fair sie dann allein zu lassen, krank, ohne Mittel, ohne Hilfe? Nur weil sie den Pech hatte zu erkranken? Ausgedient, aussortiert, der Mann sucht sich eine andere, die seine Bedürfnissse erfüllen kann, mit der er uneingeschränkt Spaß haben und das Leben genießen kann, alles nur damit es ihm gut geht, weil es ja angeblich seine Pflicht wäre, sich nur um sich selbst zu kümmern. Ist Egoismus und Verantwortungslosigkeit in der heutigen Zeit etwa lobenswert?
 
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  • #266
Aber ich finde, wenn Frau solche Einstellungen zur Beziehung im Voraus kennt (krank = nicht mehr zu gebrauchen, gleich eine neue suchen), dann hat sie es einfacher ;)
Das ist doch absolut unrealistisch. Niemand würde das schreiben. Und kaum jemand beschäftigt sich mit derartigen Fragen zum Zeitpunkt der Partnersuche. Ich sehe eben nur nicht das Recht bei Menschen, die anders handeln würden, mit dem moralingetränkten Finger auf andere zu zeigen und zu sagen, "dass man so etwas einfach nicht tue". Jeder Mensch sollte unabhängig von gängigen "Wertevorstellungen" das Recht haben, für sich selbst zu entscheiden.
 
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  • #267
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  • #268
Das ist doch absolut unrealistisch. Niemand würde das schreiben. Und kaum jemand beschäftigt sich mit derartigen Fragen zum Zeitpunkt der Partnersuche. Ich sehe eben nur nicht das Recht bei Menschen, die anders handeln würden, mit dem moralingetränkten Finger auf andere zu zeigen und zu sagen, "dass man so etwas einfach nicht tue". Jeder Mensch sollte unabhängig von gängigen "Wertevorstellungen" das Recht haben, für sich selbst zu entscheiden.
Sicher, Egoisten gibt es genug auf dieser Welt...
 
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  • #270
Also wenn ich mit jemandem, den ich liebe, eine Beziehung führe, dann bleibt diese Beziehung auch im Krankheitsfall bestehen, mein Partner kann sich komplett auf mich verlassen und ja, das selbe erwarte ich von ihm. Ich liebe ihn nicht weniger, nur wenn er krank werden sollte.
Eine andere Möglichkeit besteht im Grunde gar nicht, denn, wenn ich die Beziehung nicht mehr führen möchte, muss der Partner nicht erst krank werden, damit ich ihn verlassen kann. Die Beziehung ist quasi schon vorher zu Ende.
Wenn die Liebe plötzlich weg ist, sobald der Partner erkrankt, dann war es keine Liebe.
 
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